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VATERSTETTEN
WOHNHAUS, 2000
Bauen fuer einen Metallbauer bedeutet millimetergerechtes Planen und Ausfuehren. Und so sind es vor allem die Details, die dieses Gebaeude in der Dorfstrasse 44 in Vaterstetten von einem herkoemmlichen Mehrfamilienhaus unterscheiden. Kniestock und zugehoeriges Giebelfeld sind mit Laerchenschalung verkleidet ebenso alle Bruestungsbereiche. Die rahmenlose Verglasung der Ecken nehmen dem Baukoerper das Kubische. Die Leimholzbinder des Dachstuhls knicken an den Enden nach oben, die Folge: mehr Leichtigkeit unterstuetzt durch die Ausbildung des Dachrandes in Blech. Ein weiteres spielerisches Element: die Balkone auf der Laengsseite mit schraeggestellten Stahlstuetzen und Lochblechgelaender. Das Haus ist in Querrichtung mittig geteilt und bietet pro Haelfte zwei Wohneinheiten. Erschlossen wird das Ganze Ÿber einen Glasturm mit einbeschriebener Stahlwangentreppe. Die Kuechen schieben sich als Loggien aus der Giebelfassade heraus und bieten so den 180¡- Panoramablick beim Kochen. Fuers Dachgeschoss entsteht dadurch ein zusaetzlicher Balkon unter dem Dachspitz. Eine weitere Besonderheit ist sicherlich auch das Oberlicht im Dach, das dem Speicherraum so etwas wie Atelieratmosphaere gibt.
Vaterstetten
OGGERSHEIMER STRASSE
LINK ZU FORSCHUNG UND ENERGIE
PFAFFENHOFEN
WOHNHAUS, 2001
Das Wohnhaus mit Praxis fuer ein Aerzteehepaar in Pfaffenhofen/ Ilm steht beherrschend an der rueckwaertigen Grenze des Gartengrundstuecks. Zwischen zwei doppelgeschossigen Wandscheiben eingespannt das rechteckige Innenhaus. Die dadurch entstehenden Zwischenraeume zwischen runden und linearen Bauteilen werden im Erdgeschoss als Schranknischen, im Obergeschoss zur Einhaengung der Stahlbalkone genutzt. Das gefaltete Dach setzt sich durch den Ruecksprung im Kniestock und den Wechsel von der Massivbauweise zum Holzstaenderwerk gegenueber dem Massivunterbau ab und bildet so das leichte Gegenstueck zum bulligen Unterteil. Durch die Lage an einer Hangkante war es moeglich, das Haus von den zwei Laengsseiten auf verschiedenen Ebenen zu erschliessen, so dass der Patienteneingang im Obergeschoss (Rueckseite) keinen Einblick auf die Privatterrasse (Vorderseite) erlaubt. Das Arbeitszimmer des Bauherrn im Dachgeschoss bietet einen spektakulaeren Ausblick ueber alle Daecher hinweg auf die leicht gewellte Landschaft des Ilmtales.
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Ort:
Höhenstrasse 24 Seefeld Obb.
Bauherr:
Kai-Uwe Mehls, Cornelia Ortmaier
Entwurf, Planung:
Michael Brem, Falk von Tettenborn
Ausführung:
Fa. Krämmel,Wolfratshausen
Aussenanlagen:
Fa. Deutschmann, München
Nutzfläche:
155 m2
Baukosten:
DM 750.000
Rohbau:
Ziegelwände Betondecken
Pfettendach Nadelholz
Dämmung:
Vollwärmeschutz Aufsparrendämmung
Grundplattendämmung
Oberflächen:
Putz, Lärchenholz, Lack, Eisen verzinkt
Technische Ausstattung:
Brennwerkessel, Kombispeicher
Solarunterstützte Warmwasseraufbereitung
Solarunterstützte Heizung
Bruchwasswergewinnung mit
Regenwasserzisterne
NIEDRIGENERGIEHAUS
SEEFELD, 1999-2000
PÖLITZSTRASSE
WOHNHAUS LEIPZIG
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OBERBIBERGER- STRASSE
UMBAU UND ERWEITERUNG EINES WOHNHAUSES
MÜNCHEN 1998
SEITENANFANG
EINFAMILIENHAUS
VILLA SAYN-WITTGENSTEIN
BOOTSHAUS
STARNBERGER SEE 2006
VILLA LEMME
2 WOHNHÄUSER
SANATORIUM BRVIKHA II, MOSKAU, RUSSLAND, 2008